SV Eichenried     /     Herren     /     AH-Mannschaft    

 

Kader:

Beer, Norbert • Bongers, Markus • Bugar, Christian • Ciuffreda, Nicola • Gallenberger, Günter • Irl, Georg • Kübelsbeck, Adolf • Mair, Manfred • Murr, Klaus • Onyski, Paul • Pauli, Manfred • Seidenschwarz, Klaus • Stadler, Dieter • Stadler, Eduard • Stangl, Rainer • Stangl, Alfred • Gastl, Richard • Stangl, Norbert • Fritsche, Mike • Lommer, Manfred • Müller, Mattias • Döllel, Rudi • Tillmann, Berthold

Trainer:

Dieter Stadler                              dieter.stadler@sv-eichenried.de 

Koordination: Matthias Schreff      matthias.schreff@sv-eichenried.de

Training: 

Mittwoch von 19.30 bis 21 Uhr

Halle: Dienstag von 18.30 bis 20 Uhr in Moosinning

     Spielplan & Ergebnisse    

Freitag 29.04.2016 um 19:00 Uhr zuhause gegen TSV Erding.

 

Mittwoch 11.05.16 um 19:00 Uhr in Berglern.

 

Freitag 17.06. - 19.06.16 AH- Ausflug Südtirol.

 

Mittwoch 13.07.16 um 19:30 Uhr in Altenerding.

 

Mittwoch 27.07.16 um 19:30 Uhr zuhause gegen Moosinning.

 

Mittwoch 21.09.16 um 19:00 Uhr zuhause gegen Altenerding.

     Spielberichte    

11.05.13

AH-Ausflug nach Motzing
Bericht:

Nach dem Dieter beim letzen AH-Ausflug den Anforderungen eines Reiseleiters bezüglich der Fahrtroute nicht genügte, entschloss er sich, einen Bus nebst orientierungsfähigen Fahrer zu verpflichten. Dieses war die goldrichtige Entscheidung. Herbert, war jederzeit auf der richtigen Strecke. Eingeladen wurden wir von der Motzinger AH auf Grund einer gemeinsamen Haft in einem Kuratorium für Fussballkranke, von unserem Syndikatsboss Mase und seinem Gegenspieler aus Ndb. Mase, das hast Du gut gemacht. Vor der Abfahrt wurde ein Weisswurstfrühstück im Vereinsheim eingenommen.  Damit wir uns auf unserer Reise, immer erkennen können, rüstete Dieter alle Beteiligten mit SVE-Schals als Erkennungszeichen aus. Nach der Ankunft wurde erst einmal Kaffee und Kuchen angesagt. Danach verfolgten wir Spiel der ersten Mannschaft von Motzing. Vor dem anstehenden AH-Spiel wurde seitens des Gegners versucht, mit einem Kasten Bier uns die Füße zu ermüden. Diese gelang aber nicht wirklich. Kurz nach dem Anpfiff musste bereits der erste Spieler ausgetauscht werden. Harry verletzte sich an der Fese, so dass er gleich zum Bier übergehen konnte. Auch Beerle meinte in der zweiten Halbzeit sich eine Auszeit nehmen zu müssen. Bei einem unglücklichen Fight verletzte er sich an der Seite seines Astralkörpers. Dieses behinderte ihn später aber keineswegs bei der Bieraufnahme. Nach der 2:0 Führung wollte der Gegner unbedingt zu seinem Ehrentor kommen. Somit entschloss sich Potti, mit aller Wucht gegen den Pfosten zu springen um seine Auswechslung zu erzwingen. Vor lauter Übermut nahm er die Nase als Airbag, vergaß aber das der Pfosten doch ziemlich kompakt ist und es bei Kontakt zu blutenden Verletzungen kommt. Unser Stürmer, Markus Malcher, welcher sich sofort zum Einsatz als Torwart zur Verfügung stellte, erfüllte des Gegners Wunsch mit Bravour. Somit war der leistungsgerechte 2:1 Endstand hergestellt. Nach der nötigen Körperpflege, begab man sich auf die heiss ersehnten Feierlichkeiten. Die Verköstigung mit Speisen und Alkoholika war phänomenal. Immer wieder wurden uns von den Gastgebern Feuerwasser zur Linderung unserer Schmerzen verabreicht.  Der Veranstalter beeindruckte uns mit Feuerschluckereinlagen, sowie einem Rekordversuch mit einem menschengefüllten Ballon. Das war schon super. Für den Höhepunkt der Show sorgte aber unser Matthias mit seinem Schifferklavier. Er riss das ganze Bierzelt mit, alle sangen mit und applaudierten lautstark. Der örtliche DJ war somit zur Bedeutungslosigkeit verurteilt. Normalerweise ist Applaus des Künstlers Lohn. Dieter begann aber dennoch für die Musik zu sammeln. Harry bedankte sich im Namen des Vereins bei den Gastgebern und übergab den gesammelten Erlös der Jugendabteilung Motzing. Hierauf wurde der SVE von den Gästen gebührend gefeiert. Nun neigt sich der Uhrzeiger gegen Abfahrt. Gerade noch entdeckte man die Bar für einen letzten Schnaps. Eigentlich wollte nun keiner so richtig heim, nicht einmal der Bus. Die Türe verweigerte ca 20 min. den Dienst. Mit technischem Geschick, konnte die Türe doch noch überlistet werden. Nach Alkoholgenuss bekommt man Heisshunger. Deshalb musste der Mc. Donalds noch überfallen werden. Manche stopften sich voll, andere nutzten die Zeit zum Besuch des Natururinals. Endlich wieder gut in Eichenried angekommen endete ein ereignisreicher Tag voll Freude und Spass. Nun stellt sich die Frage an Mase: Wann gehst Du wieder auf Kur und knüpfst die nächsten Kontakte? 

 

08.10.12

AH-Ausflug auf die Speckalm
Bericht:
Nach zahlreichen kurzfristigen Absagen, machten sich am Freitag, 06.10. nur noch 11 AHler auf den Weg zum Sudelfeld. Ziel war die berühmt berüchtigte Speckalm, in der auch übernachtet werden sollte. Nach rund 45 Minuten Fahrzeit kam es zum ersten Halt, da Busfahrer Dieter Stadler prinzipiell nach 45 Minuten eine Pause einlegt. Nachdem im Reisegepäck auch ein Träger Bier war, nutzten die Fahrgäste den Stopp gleich einmal für den ersten Umtrunk des Tages. Ca. 30 Minuten später hatte man Zeit, die nächsten Flaschen zu öffnen, denn allen Warnungen zum Trotz wählte Busfahrer Dieter die Route über den Schliersee und so stand man ca. eine Stunde wegen Straßenarbeiten im Stau. Danach ging es aber mit Vollgas Richtung Sudelfeld, wenn auch nur bis zur nächsten Vollsperrung, denn der viele Regen des Vortages verursachte einige Steinschläge, welche beseitigt werden mussten. Als der Träger Bier geleert war, kamen wir auch auf der Speck-Alm an, wo uns der 2. Vorstand Harald Bielan bereits erwartete, obwohl er sich erst wesentlich später auf den Weg machte, aber irgendwie eine passendere Route wählte. Bei strahlend blauem Himmel genoss man erst einmal ein frisches Weißbier und auch Abteilungsleiter Richard Gastl ließ sich von der geilen Stimmung anstecken und bestellte für die ganze Truppe selbstlos Speck und Brot. Gut, es war schwierig, mit 100 Gramm Speck und einer Scheibe Brot die ganze Mannschaft zufrieden zu stellen, aber das Wetter war toll und was soll man sich wegen des bisschen Hunger den Tag verderben lassen. Dieter Stadler wechselte nun vom Busfahrer in die Rolle des Reiseführers und es war ihm zu wünschen, dass er die Wanderkarte besser lesen konnte, als die Umleitungsschilder vor der Baustelle. Leider sah er aber auch hier Routen und Wanderwege, die es nicht gab. So ging es über einen vom Regen total aufgeweichten Kuhpfad in Richtung Rosengasse. Matthias Schreff bemerkte zwar schnell, dass der gewählte Weg so gar nicht in seiner Wanderkarte eingezeichnet sei, aber Wanderführer Dieter sah ganz deutlich, dass wir auf der richtigen Spur waren und es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis wir auf eine richtige Straße gelangten. Nur einmal gab auch er zu, dass er sich etwas verlaufen hat, als der Trampelpfad jenseits des Stacheldrahtes verlief. „Männer sind Schweine“ konnte es einem durch den Kopf gehen, als sich Manfred Pauli ein Vollbad gönnte und sich komplett in einer Schlammpfütze suhlte. Völlig verdreckt kamen wir in der Rosengasse an, trotzdem servierte uns die Wirtin Kaffee und Kuchen. Unser Schweinchen Mani blieb in der Kneipe sitzen und ließ sich später von Richard Gastl mit dem Auto abholen. Zurück wählte Reiseführer Dieter eine andere, angeblich bessere Route. Wisst Ihr eigentlich, warum man Sessellifte erfunden hat? Ganz einfach, weil kein Mensch einen Berg direkt hinauf steigt, das wäre viel zu anstrengend. Nicht aber für die AH des SVE, denn der Rückweg führte genau von einem Masten des Sessellifts zum anderen. Wäre Dieter Stadler nicht auch der Busfahrer gewesen, hätte er die Speck-Alm eventuell nicht wieder gesehen. Völlig erschöpft und verdreckt genehmigten wir uns dann erst einmal ein Weißbier und genossen die letzten Sonnenstrahlen, ehe wir dann unser Zimmer bezogen. Ja, das Zimmer taugte für Teambuilding. Auf gefühlten 15 qm standen 14 Betten zur Verfügung. Da konnte man sich so richtig nahe kommen. Für den Abend haben wir uns eine Schweineparty bestellt. Nein, nichts sexuelles, lediglich Schweinebraten und ein Fass Bier. Pünktlich um 19.45 Uhr konnte Zapfmeister Mase verkünden: „Ozapft is!“ Trotz vieler Skirunden (Willi auf einem Ski serviert), Goaßmaßn und anderen Getränken, hielt die Aussicht auf eine Nacht mit 11 angetrunkenen Männern in einer kleiner Stube, die Jungs lange Zeit davon ab, die Betten aufzusuchen. So diskutierten wir lieber bis spät in die Nacht über die Probleme der Welt. Nach 21.30 Uhr verließen nicht einmal mehr Brotkrümel die Küche und selbst eine Küchenschabe wäre bei der leergefegten Küche schier verzweifelt. Irgendwann spät in der Nacht begaben wir uns etwas hungrig aber dennoch gut gelaunt ins gut gefüllte Nachtlager. Warum auch immer, verlief die Nacht aber völlig reibungslos und still. Den neuen Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück und einem anschließenden Vormittagsbierchen, ehe wir uns wieder auf den Weg nach Hause machten. Über eines waren sich aber alle Teilnehmer einig: Der Ausflug war geil und auch im nächsten Jahr soll es wieder ein AH-Wochenende geben. Ob bis dahin Dieter Stadler noch Abteilungsleiter sein darf, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Ach ja: Wie ihr euch sicherlich denken könnt: Die Rückreise verbrachten wir im Stau. Abfahren? Nein, das geht schon, sprach der… richtig!! …sprach der Dieter.
Tore:  
Es spielten:  
Stimmen:

 


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